
Siebzehn "Spinner" ließen sich am gestrigen Montag beim Wintertraining von der Birgit wieder einmal ordentlich quälen. Zum Bespiel mussten wir von der Liegestützposition in die Hocke und von dort dann noch nach oben springen. Die vielen Ausfallschritte machten einigen ordentlich zu schaffen und die Übungen mit der Langhantelstange war auch nicht ohne... DANKE Birgit!
Mit ordentlich beanspruchten Beinen ging es sofort auf die Spinnig Räder, wo ich der Gruppe auch noch etwas einheizen durfte. Die Stimmung war in der dritten Einheit schon ziemlich gut und es wurde schon zahlreich mitgesungen. Leute, so macht das Vorspinnen wirklich Spaß! Wir simulierten steile Anstiege und schnelle Sprints. Auch mussten alle recht oft aus dem Sattel. Der Thomas - TNT spendierte zum gegebenen Anlass Schokokrampuse für alle - VIELEN DANK!
Nach ausgiebigen 105 Minuten setzten wir uns, leider diesmal nicht RAUCHFREI, noch zusammen und nahmen das eine oder andere Bier und Hot Dog zu uns!
Bis nächsten Montag und nicht vergessen - DA BRENNT DER HUAT !!
Achtzehn "Spinner" wippten gestern ca. 70 Minuten im Takt zu cooler Musik. Den "Vorspinner" machte der Martin und er hat wirklich nichts ausgelassen. Auf und nieder, langsam und schnell, schwer und leicht, 8 - 4 und 2er Jumps und dann auch noch die extrem harten und vor allem schnellen Sprints - aber so muss Spinnig halt sein.
Zum Beginn der gestrigen Wintereinheit zeigte uns der Andreas wirklich gemeine und vor allem anstrengende Stabilisation Übungen für den Bereich unserer Körpermitten. Ja, ja da hat der eine oder andere noch wirklich hart daran zu Arbeiten *gg*
Beim Duschen wurde der Gerhard zum großen "Spritzer" und quälte den ein oder anderen mit einer kalten Schlauchdusche - Rache ist süß!!!!
Zum Abschluss gab es ja dann wieder ein gemütliches Zusammensitzen im Brot&Spiele wo noch ausgiebig über verschiedenste Themen diskutiert wurde.
Und der Bernd trieb mal wieder Kellner und Küche in den Wahnsinn...
Fotos gibt es diesmal keine - An dieser Stelle aber nochmals einen großen Dank an den iTom für die vergessene GoPro *gg*
Hat wieder mächtig Spaß gemacht!
Gestern war es endlich soweit und wir starteten ins Wintertraining. In den ersten 40 Minuten zeigten uns Birgit und Andreas wo der menschliche Körper überall Muskeln hat. Danach habe ich ca. 50 Minuten den weiteren 15 "Mitspinnern" den Schweiss aus den Poren getrieben. Als Belohnung gab es dann noch ein kühles Blondes und für einige noch was zum Futtern im Brot&Spiele.
P.S.: Nächste Woche werden wir um 20:00 Uhr starten und uns ca. 30 Minuten den vernachlässigten Muskeln widmen. Danach wird wieder ca. 60-80 Minuten ordentlich "gesponnen"! Bis dahin brav die gestern gezeigten Übungen machen ;-)
Der Wald um die Hahnhofhütte in Greisdorf/Sommereben präsentiert sich bereits in den schönsten Herbstfarben und lässt das Biker Herz höher schlagen. Das Wetter hätte ein wenig Biker freundlicher sein können - aber es gibt ja kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung ;-) Die Trails waren nicht zu nass und nicht zu trocken und somit perfekt zu Fahren.
Bericht Markus Schober:8 tapfere Biker unseres Vereins ließen sich auch von den sehr herbstlichen Temperaturen ( 2°C bei der Abfahrt) nicht abhalten und starteten von der Hahnhofhütte am Reinischkogel zur letzten offiziellen gemeinsamen Vereinsausfahrt dieser Saison. Für die meisten von uns etwas ungewohnt, ging's erst einmal bergab. Doch bereits die 1. Abfahrt hat unsere Muskeln ordentlich erwärmt, da der gewählte Trail jede Menge selektive Passagen für uns bereit hielt. Nach einem kurzen Gegenanstieg, einer flowigen Abfahrt mit jeder Menge Wurzeln - bei der sich Renè als Überflieger versuchte :-) - wurde es beim nachfolgenden Anstieg zur Jausenstation Station Starchlpeter erstmals richtig knapp mit der Luft.
Nach einer kurzen Verschnaufpause nahmen wir den nächsten Trail nach Ligist in Angriff. Wurzeln, Steine, ausgeschwemmte Wasserrillen, Reifenplatten und jede Menge Flow warteten auf uns - also alles, was unsere Bikerherzen höher schlagen lässt. Am tiefsten Punkt der Tour - in Ligist - angekommen, warteten nun 700 hm Uphilll auf uns, um zur Hahnhofhütte zurückzukehren.
Dort wartete bereits unser nachgereister Anhang auf uns. Mit köstlicher Hausmannskost und Riesenportionen Süßspeisen konnten wir unsere Energiebilanz sehr rasch wieder ausgleichen und ließen diese interessante Tour gemütlich ausklingen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an unseren Gastgeber Markus Grinschgl für das "Getränke-Sponsoring".
Das Wetter zeigte sich nach dem Aufruf von Karin von seiner besten Seite und es fanden sich einige Gleichgesinnte am Ausgangspunkt, dem AHP (Andritzer Hauptplatz) ein. Von dort aus guidete uns die Karin über Stock und Stein in Richtung Rannach. Im Wald wurde fleissig gearbeitet und die Trails werden immer breiter :-( Wenn das so weiter geht können wir unsere Runden bald mit dem Rennrad drehen *gg*
Die für 2011 letzte DoRu war für heute ausgeschrieben und viele nutzten das schöne Wetter um dabei zu sein. Die meisten waren bei der ein oder anderen DoRu schon mit dabei, aber auch heute schlossen sich wieder neue Gesichter unserer Runde an. Da es heute die letzte fixe DoRu war, ließen wir beim Up Hill keine Trails aus und lockten teilweise unsere letzten Reserven heraus. So manche suchte ungewollt das Weite im Gebüsch, andere gingen beim Fotografieren in Deckung, auch die am Rücken liegende "Schildkröte" mit einem Bike an den Beinen wurde nicht ausgelassen und der "Up Hill King 2011 " lief beim berüchtigten und kaum schafbaren "Snowy Trail" unter tosendem Applaus zur Höchstform auf und ist wieder einmal durchgefahren. Die Jäger hörten wir nur in der Ferne auf hilflose Tiere schießen. Wir durften einen traumhaften Sonnenuntergang genießen und wagten uns mit beginnender Dunkelheit in den "Ziegentrail". Bis auf einige Ausrutscher und Ausfahrten ins Gebüsch war das eine gute Vorbereitung für eventuelle Night Rides. Auch wissen jetz alle das Geheimnis warum die Rehäuglein so schon leuchten *gg* Der Mario hat extra auf uns gewartet und wir sind noch kurz auf einen wohlverdienten "Radler" zusammen gesessen. Und dann sind alle in verschiedenen Richtungen in der Dunkelheit verschwunden!
An dieser Stelle darf ich mich bei allen treuen DuRu Mitradlern herzlich bedanken und freue mich schon heute auf die DoRu´s im nächsten Jahr.
In bälde werde ich auch heuer wieder Spinnig Einheiten im AFC organisieren und ausschreiben, wo ja auch einige DoRu BikerInnen dabei sein werden.
PS: Heute ist mein Fotoapparat an seine Grenzen gestoßen, aber einige Bilder sind ja eh nicht so schlecht geworden ;-)
Endlich ist es sich bei mir auch wieder einmal für eine DoRu ausgegangen sowie bei einigen Anderen auch. Gefahren wurde die mit Highlights gespickte Standardrunde rund um die Ruine Gösting mit Abfahrt über den "Engels Trail". Diese g.... Runde bin ich aufgrund der letzten Ausfälle schon lange nicht mehr gefahren! Und ich muss sagen - die heutige Ausfahrt war wie immer ein Traum. Der Jürgen schaffte heute bereits das zweite Mal die Auffahrt "Jungfernsprung" - wir ziehen den Helm vor dir ;-) und auch alle anderen Teilnehmer der heutigen DoRu fuhren auf allerhöchstem BikerIn Niveau! Und die Beleuchtung haben wir am Schluss auch noch gebraucht. Leute es war wirklich großartig mit euch - Danke!
PS: Nicht vergessen eure Kids für das Kinderradrennen am 02.10.2011 in Hitzendorf zu motivieren ;-)
Im Zuge des Kinder- und Jugendferienprogramms der Gemeinde Hitzendorf machten wir heute einen Mountainbike Technik-Workshop für die Kids rund um die Kirschenhalle. Die Vorbereitungen für die 6/12/24h Radtrophy welche am Samstag um 10:30 Uhr startet, waren bereits voll im Gange und es tummelten sich schon einige Fahrer rund um die Kirschenhalle. Da wird am Wochenende sicherlich einiges los sein! Darunter auch unser Kinderrennen am Sonntag mit Anmeldeschluss um 10:15 Uhr.
Bevor wir den Kindern heute einfache Basics, grundlegende Technik- und Gleichgewichtsübungen spielerisch vermittelten wurden deren Räder begutachtet. Einige Bremsen und vor allem Bremshebel wurden kindergerecht eingestellt. Bei fast allen Rädern stimmte der Luftdruck in den Reifen nicht und einige Ketten freuten sich über das aufgetragene Schmiermittel. Aber dafür sind wir ja gerne da! Nach getaner Arbeit ging es dann los.
Nach ca. einer Stunde am Bike wurden die Kids auf unsere Kosten in der Kirschenhalle ausreichend vom Paniniland Catering bewirtet und verwöhnt. Einige Kinder nahmen es uns übel, dass es anstatt Cola nur aus der Region gemachte Natursäfte gab. Dafür durften alle essen wonach sie Lust hatten. Die Schnitzelsemmel und das Frankfurter waren der große Renner, wobei der Salat bei den meisten auf der Serviette landete.
Den zweiten Teil des heutigen Workshops nutzten wir um den Kids, welche am Sonntag beim Kinderrennen dabei sind, die Strecke zu zeigen. Wir fuhren die besten und schnellsten Linien und übten alle Schlüsselstellen.
Natürlich machten wir auch das eine oder andere Rennen in verschiedenen Altersgruppen und am heutigen Tag gab es nur Sieger. Auch gab es den einen oder anderen Ausrutscher/Sturz, welcher aber Gott sei Dank glimpflich ausging. Zum Abschluss gab es dann nochmals Natursäfte und Kuchen für alle.
Liebe Kids,
danke für eure begeisterte und vor allem ehrgeizige Teilnahme. Uns hat der heutige Nachmittag mit euch sehr viel Spaß gemacht.
Danke sagen Kurt, Gerhard und Uwe.
Am Wochenende, wo das Heimrennen in Stattegg stattfand, starteten 5 Spinner aus der elitären Spinnig Runde 2010/2011 mit motorisierten Zweirädern eine 3 Tagestour. Das Limit bei der Motorisierung lag bei 300ccm um eine ausgewogene und faire Ausgangssituation zu schaffen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück in Feldkirchen starteten wir in Richtung Gleisdorf, von wo wir dann über Weiz auf die Teichalm gefahren sind. Dort angekommen, bei traumhaften Wetter, haben wir uns die Beine vertreten und ein ordentliches Mittagessen eingenommen. Nach einem Café im Hotel Pierer ging es dann weiter nach Frohnleiten/Peggau, wo uns ein Gewitter zu einer 1 stündigen Pause zwang. Als der Regen dann endlich nachließ ging es wie auf rohen Eiern - weil Straße ziemlich nass - über das Gaberl in Richtung Judenburg und weiter nach Neumarkt. Dort gab es dann die erste Übernachtung auf einem Bauernhof und eine ordentliche Portion Eis nach dem Abendessen.
Die Nacht dauerte nicht wirklich lange, dafür erwartete uns aber ein ordentliches Frühstück. Vollgestopft ging es über den Sölkpaß in Richtung Hallstatt weiter. Direkt am See nahmen wir unser Mittagessen zu uns und waren über die Qualität des Essens sehr verärgert. Mit dem Kellner konnten wir uns aber einigen und mussten nicht alles bezahlen. Touristen = Abzocke! Aber nicht mit uns ;-) Vorbei am Wolfgangsee fuhren wir dann zur Red Bull Zentrale in Fuschl und waren davon sehr beeindruckt. Aber wenn Geld keine Rolle spielt… Die Weiterfahrt zur nächsten Übernachtung gestaltete sich ein wenig öd, weil Bundesstraße und viel gerade aus. Dafür wurden wir an diesem Tag noch mit der Postalm und der Malta-Hochalmstraße belohnt, an deren Ende die größte Talsperre Österreichs und das Bergrestaurant Hotel Malta, unsere zweite Nächtigung, liegt. Die Übernachtung dort oben ist schon recht beeindruckend. Der letzte Tag unserer Reise führte uns über die Nokalm zum Wörthersee. Dort war uns aber zu viel los und wir suchten uns einen kleineren See, dessen Namen mir nicht mehr einfällt, zum Planschen und Mittagessen. Über die Soboth ging es dann weiter nach Kitzeck zu einer zünftigen Bretteljause.Von dort trennten sich unsere Wege dann in alle Windrichtungen.
Das Resümee der drei Tage lässt sich nur schwer in Worte fassen, da wirklich alles perfekt gepasst hat. Daher bleibt mir nur ein großes Danke an den Organisator und Guide, den BaronChris und den Mitfahrern iTom, fifty und Roman!Wo soll ich heute am besten anfangen, mit dem Wetter, den Trails oder den kulinarischen Genüssen…
Das Wetter lässt sich heute mit einem Wort beschreiben - sch.... ! Denn pünktlich um 17:00 ging im Westen von Graz ein ordentliches Gewitter nieder.
Zu den Trails sind wir heute nicht wirklich gekommen weil wir schon bei der ersten Gelegenheit im Floraquellweg ein Carport als Unterstand aufsuchten. In der Hoffnung das Gewitter ist bald vorbei warteten wir ca. eine halbe Stunde. Vergeblich denn es war kein Ende in Sicht.
Die motivierten BikerInnen sprinteten alle gemeinsam im Regen zurück zum Ausgangspunkt wo es mit den kulinarischen Genüssen weiterging. Das wir nicht ganz trocken waren war beim Mario auch kein Problem.
Nach ausgiebigen Fachsimpeln, einigen Kalorien in Form von schnellen Kohlenhydraten und endlich abgezogenem Gewitter fuhren dann doch noch die voll motivierten BikerIn bzw. die echten MountainbikerIn noch los in Richtung Ruine Gösting. Ich konnte mich dazu nicht mehr motivieren und nahm den schnellsten Weg nach Hause ins Trockene. Karin, bist du auch einigermaßen trocken nach Hause gekommen? Hast ja von Gösting nach Hausmannstätten eine ordentliche Heimreise.
Es wird sich aber sicherlich noch die eine oder andere DoRu ergeben und dann können wir unserem heutigen Neuzugang, der Anja, dann doch noch die versprochenen lässigen Trails im Westen von Graz zeigen.
Bis dahin LG
